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  • Gasversorgung

    Die Systemrelevanz der Kautschukindustrie

    Die deutsche Kautschukindustrie ist systemrelevant. Deshalb darf sie unter keinen Umständen von der Gasversorgung abgeschnitten werden. Vielmehr muss ihre Produktion sichergestellt bleiben. Kautschukerzeugnisse (Reifen und Technische Elastomer-Erzeugnisse) sind unersetzbar und in nahezu jedem Lebensumfeld vertreten – gerade in sehr kritischen Bereichen, die auch in der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-KritisV) explizit genannt werden. Näheres dazu in unserem aktuellen FACT SHEET.

  • Pressemitteilung
    Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie: Chancen auf konjunkturelle Erholung durch Lieferkettenprobleme limitiert

    Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie: Chancen auf konjunkturelle Erholung durch Lieferkettenprobleme limitiert

    Die Zulieferer sind in das Jahr 2022 mit einem Umsatzplus von 13% im ersten Quartal auf 63 Milliarden Euro gestartet. Dieser Zuwachs beruht lediglich auf gestiegenen Vormaterialkosten und schlägt sich nicht in besseren Betriebsergebnissen nieder. Vor dem Hintergrund der globalen Lieferkettenprobleme sind Kapazitätsauslastung und Produktion gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen. Der Kostenanstieg setzt viele Zulieferer massiv unter Druck. Ausführliche Informationen hierzu in der ArGeZ-Pressemitteilung.

  • Tag der Kautschukindustrie 2022
    Jahrestagung im Zeichen von "Allianzen für Transformation"

    Jahrestagung im Zeichen von "Allianzen für Transformation"

    Am 5. Mai 2022 hat in Frankfurt am Main der diesjährige Tag der Kautschukindustrie stattgefunden. Gastredner der Verantsaltung mit dem Thema "Allianzen für Transformation" waren unter anderem Bundesverkehrsminister Volker Wising und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. Zu den Videos, Fotos und Präsentationen gelangen Sie über unseren Mitgliederbereich.
     

  • Preisexplosion bei Rohstoffen

    Deutsche Kautschukindustrie sieht Belastungsgrenze erreicht

    Die Notierungen bei Rohstoffen eilen von Rekord zu Rekord. Mittlerweile haben die Preise ein Niveau erreicht, das die Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind. Darauf weist der wdk nachdrücklich hin. Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.

  • Bündnis faire Energiewende
    Mittelständische Industrie in Deutschland braucht verlässliche und bezahlbare Energieversorgung

    Mittelständische Industrie in Deutschland braucht verlässliche und bezahlbare Energieversorgung

    Ohne die im Bündnis Faire Energiewende zusammengeschlossenen Branchen - darunter auch die deutsche Kautschukindustrie - wird die Energiewende nicht gelingen. Die Verbändeallianz unterstützt deshalb die Bemühungen der Bundesregierung, sich auf eine Gasmangelversorgung im Herbst und Winter dieses Jahres vorzubereiten. Bis ausreichend erneuerbare Energien zu bezahlbaren Preisen auf dem Markt sind, muss der Gesetzgeber aber dafür sorgen, dass mittelständische Industriebetriebe in Deutschland überhaupt noch wettbewerbsfähig produzieren können. Die vollständige Pressemitteilung ist hier abrufbar.

  • Wir müssen miteinander reden
    wdk startet Interview-Reihe mit politischen Entscheidern

    wdk startet Interview-Reihe mit politischen Entscheidern

    Dass man besser miteinander als übereinander spricht, ist eine alte Kommunikationsweisheit. Als eine systemrelevante Branche, deren Produkte in nahezu allen Lebensbereichen Anwendung finden, liegt uns viel an einem aktiven Dialog. Deshalb suchen wir auch im Rahmen unserer neuen Interview-Reihe „WIR MÜSSEN MITEINANDER REDEN“ den Austausch mit politischen Entscheidern. Unser erster Gesprächspartner ist der Bundestagsabgeordnete Udo Schiefner (SPD), Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Hier geht es zum Interview. (Bildnachweis: photothek)

  • Bündnis faire Energiewende
    5-Punkte-Plan vorgeschlagen

    5-Punkte-Plan vorgeschlagen

    Die Energiemärkte in Deutschland und Europa sind seit Herbst 2021 im Ausnahmezustand, mit der Folge extremer Preisausschläge nach oben. Durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat sich die Situation an den Gas- und Strommärkten noch einmal dramatisch verschärft. Die mittelständische Industrie will weiter in Deutschland bestehen, um mit ihren Produkten zum Klimaschutz beitragen und Werte und Arbeitsplätze schaffen zu können. Dazu wird eine zuverlässige Energieversorgung benötigt, zu international wettbewerbsfähigen Preisen. Deshalb schlägt das "Bündnis faire Energiewende" fünf Maßnahmen vor.

  • Russland-Ukraine-Konflikt

    Versorgungslage deutscher Kautschukunternehmen spitzt sich zu - Automobilzulieferer besonders getroffen

    Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat nach knapp drei Wochen massive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft - auch auf die Unternehmen der Kautschukindustrie. „Ruß ist für unsere Produktion ein unverzichtbarer Stoff und kommt bisher zu über einem Drittel aus Russland“, erläutert wdk-Hauptgeschäftsführer Boris Engelhardt.  „Russische Lieferungen fallen aus und die europäischen Kapazitäten reichen nicht aus, den Bedarf zu decken. Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

  • Sanktionen
    Auswirkungen der Russland-Sanktionen auf die Branche

    Auswirkungen der Russland-Sanktionen auf die Branche

    Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine haben die Europäische Union, die USA und andere Staaten Sanktionen gegen Russland verhängt. Der wdk hat hierzu Informationen zusammengestellt, die hier abrufbar sind.